Referenzprojekt

Machbarkeitsstudie Mortelbach -

Planung von Maßnahmen zur Sanierung, Ortsbild- und strukturellen Aufwertung sowie Herstellung der ökologischen Durchgängigkeit in einem komplett ausgebauten innerstädtischen Gewässerabschnitt

  • Planungsumfang: Ziel der Maßnahme ist die naturnahe Umgestaltung des Mortelbachs in Waldheim entsprechend den Vorgaben der EU-Wasserrahmenrichtlinie (EG-WRRL). Der ca. 700 m lange Bearbeitungsabschnitt ist gegenwärtig als einheitliches Kastenprofil mit Ufermauerwerk und eingearbeiteter Mittelwasserrinne ausgebaut und begradigt. Die Sohle ist ebenfalls verbaut und mittels Pflasterung sowie Beton befestigt. Ufer- und Sohlverbau sind sanierungsbedürftig.

    Folgenden Anforderungen soll die Umgestaltung des Mortelbachs gerecht werden:

    •    Ökologische Aufwertung des Gewässers mit mindestens hochwasserneutraler Umgestaltung
    •    Übertragbarkeit der Maßnahmen auf Gewässerabschnitte mit ähnlichen Rahmenbedingungen und ökologischen Zielstellungen

    Die Machbarkeitsstudie ist gleichzeitig eine vorbereitende Untersuchung für das Verbundvorhaben „In_StröHmung“. Dieses setzt sich unter Federführung der TU Dresden für die nachhaltige Bewirtschaftung von Fließgewässern ein und wird durch das Förderprogramm „Regionales Wasserressourcen-Management für den nachhaltigen Gewässerschutz in Deutschland (ReWaM)“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) finanziell unterstützt.
     

    Bearbeitungszeitraum: freies Leistungsbild, Mai bis August 2015

    Auftraggeber: Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG)

    Bausumme: 1.700.000 EUR

  • Planungsumfang: Ziel der Maßnahme ist die naturnahe Umgestaltung des Mortelbachs in Waldheim entsprechend den Vorgaben der EU-Wasserrahmenrichtlinie (EG-WRRL). Der ca. 700 m lange Bearbeitungsabschnitt ist gegenwärtig als einheitliches Kastenprofil mit Ufermauerwerk und eingearbeiteter Mittelwasserrinne ausgebaut und begradigt. Die Sohle ist ebenfalls verbaut und mittels Pflasterung sowie Beton befestigt. Ufer- und Sohlverbau sind sanierungsbedürftig.

    Folgenden Anforderungen soll die Umgestaltung des Mortelbachs gerecht werden:

    •    Ökologische Aufwertung des Gewässers mit mindestens hochwasserneutraler Umgestaltung
    •    Übertragbarkeit der Maßnahmen auf Gewässerabschnitte mit ähnlichen Rahmenbedingungen und ökologischen Zielstellungen

    Die Machbarkeitsstudie ist gleichzeitig eine vorbereitende Untersuchung für das Verbundvorhaben „In_StröHmung“. Dieses setzt sich unter Federführung der TU Dresden für die nachhaltige Bewirtschaftung von Fließgewässern ein und wird durch das Förderprogramm „Regionales Wasserressourcen-Management für den nachhaltigen Gewässerschutz in Deutschland (ReWaM)“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) finanziell unterstützt.
     

    Bearbeitungszeitraum: freies Leistungsbild, Mai bis August 2015

    Auftraggeber: Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG)

    Bausumme: 1.700.000 EUR

  • Planungsumfang: Ziel der Maßnahme ist die naturnahe Umgestaltung des Mortelbachs in Waldheim entsprechend den Vorgaben der EU-Wasserrahmenrichtlinie (EG-WRRL). Der ca. 700 m lange Bearbeitungsabschnitt ist gegenwärtig als einheitliches Kastenprofil mit Ufermauerwerk und eingearbeiteter Mittelwasserrinne ausgebaut und begradigt. Die Sohle ist ebenfalls verbaut und mittels Pflasterung sowie Beton befestigt. Ufer- und Sohlverbau sind sanierungsbedürftig.

    Folgenden Anforderungen soll die Umgestaltung des Mortelbachs gerecht werden:

    •    Ökologische Aufwertung des Gewässers mit mindestens hochwasserneutraler Umgestaltung
    •    Übertragbarkeit der Maßnahmen auf Gewässerabschnitte mit ähnlichen Rahmenbedingungen und ökologischen Zielstellungen

    Die Machbarkeitsstudie ist gleichzeitig eine vorbereitende Untersuchung für das Verbundvorhaben „In_StröHmung“. Dieses setzt sich unter Federführung der TU Dresden für die nachhaltige Bewirtschaftung von Fließgewässern ein und wird durch das Förderprogramm „Regionales Wasserressourcen-Management für den nachhaltigen Gewässerschutz in Deutschland (ReWaM)“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) finanziell unterstützt.
     

    Bearbeitungszeitraum: freies Leistungsbild, Mai bis August 2015

    Auftraggeber: Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG)

    Bausumme: 1.700.000 EUR

  • Planungsumfang: Ziel der Maßnahme ist die naturnahe Umgestaltung des Mortelbachs in Waldheim entsprechend den Vorgaben der EU-Wasserrahmenrichtlinie (EG-WRRL). Der ca. 700 m lange Bearbeitungsabschnitt ist gegenwärtig als einheitliches Kastenprofil mit Ufermauerwerk und eingearbeiteter Mittelwasserrinne ausgebaut und begradigt. Die Sohle ist ebenfalls verbaut und mittels Pflasterung sowie Beton befestigt. Ufer- und Sohlverbau sind sanierungsbedürftig.

    Folgenden Anforderungen soll die Umgestaltung des Mortelbachs gerecht werden:

    •    Ökologische Aufwertung des Gewässers mit mindestens hochwasserneutraler Umgestaltung
    •    Übertragbarkeit der Maßnahmen auf Gewässerabschnitte mit ähnlichen Rahmenbedingungen und ökologischen Zielstellungen

    Die Machbarkeitsstudie ist gleichzeitig eine vorbereitende Untersuchung für das Verbundvorhaben „In_StröHmung“. Dieses setzt sich unter Federführung der TU Dresden für die nachhaltige Bewirtschaftung von Fließgewässern ein und wird durch das Förderprogramm „Regionales Wasserressourcen-Management für den nachhaltigen Gewässerschutz in Deutschland (ReWaM)“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) finanziell unterstützt.
     

    Bearbeitungszeitraum: freies Leistungsbild, Mai bis August 2015

    Auftraggeber: Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG)

    Bausumme: 1.700.000 EUR

  • Planungsumfang: Ziel der Maßnahme ist die naturnahe Umgestaltung des Mortelbachs in Waldheim entsprechend den Vorgaben der EU-Wasserrahmenrichtlinie (EG-WRRL). Der ca. 700 m lange Bearbeitungsabschnitt ist gegenwärtig als einheitliches Kastenprofil mit Ufermauerwerk und eingearbeiteter Mittelwasserrinne ausgebaut und begradigt. Die Sohle ist ebenfalls verbaut und mittels Pflasterung sowie Beton befestigt. Ufer- und Sohlverbau sind sanierungsbedürftig.

    Folgenden Anforderungen soll die Umgestaltung des Mortelbachs gerecht werden:

    •    Ökologische Aufwertung des Gewässers mit mindestens hochwasserneutraler Umgestaltung
    •    Übertragbarkeit der Maßnahmen auf Gewässerabschnitte mit ähnlichen Rahmenbedingungen und ökologischen Zielstellungen

    Die Machbarkeitsstudie ist gleichzeitig eine vorbereitende Untersuchung für das Verbundvorhaben „In_StröHmung“. Dieses setzt sich unter Federführung der TU Dresden für die nachhaltige Bewirtschaftung von Fließgewässern ein und wird durch das Förderprogramm „Regionales Wasserressourcen-Management für den nachhaltigen Gewässerschutz in Deutschland (ReWaM)“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) finanziell unterstützt.
     

    Bearbeitungszeitraum: freies Leistungsbild, Mai bis August 2015

    Auftraggeber: Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG)

    Bausumme: 1.700.000 EUR